Nur teileweise Richtig! Ich denke das trifft es ganz gut. Wobei der letzte Satz
entscheidend ist.
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/tid-9793/sportmythen-erst-ab-
30-minuten-sport-schmilzt-das-fett_aid_298508.html
die fettverbrennung beginnt wirklich erst nach 30 minuten . vorher werden nur
kohlenhydrate aus den muskeln verbrannt. außerdem hat fett einen doppelt so
hohen brennwert wie kohlenhydrate, d.h. man muss doppelt so lange laufen um die
gleiche menge zu verbrennen
Nur teileweise Richtig! Ich denke das trifft es ganz gut. Wobei der letzte Satz
entscheidend ist.
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/tid-9793/sportmythen-erst-ab-
30-minuten-sport-schmilzt-das-fett_aid_298508.html
die fettverbrennung beginnt wirklich erst nach 30 minuten . vorher werden nur
kohlenhydrate aus den muskeln verbrannt. außerdem hat fett einen doppelt so
hohen brennwert wie kohlenhydrate, d.h. man muss doppelt so lange laufen um die
gleiche menge zu verbrennen
Als Anfänger ist es wichtig eine gute Mischung zwischen Laufen und Gehen zu finden. Man kann z.B. grundsätzlich beginnen mit 2min laufen und dann wieder 2min gehen. Nach und nach sollte man die Abschnitte verlängern.
Abwechslung
Damit das Laufen nicht langweilig wird, sollte man sich Varianten einfallen lassen. Zum Beispiel könnt ihr eure Strecke einfach mal andersrum laufen.
Geschwindigkeit
Um die richtige Geschwindigkeit zu finden, kann man mehrere Methoden anwenden. Man kann zum Beispiel ein Pulsmessgerät verwenden. Dabei sollte man bis ca. 70% seines Belastungspulses laufen. Wie hoch tatsächlich 70% des Belastungspulses sind, muss jeder selbst herausfinden. Oder man befolgt die Regel: „Laufen ohne Schnaufen“: gerade so laufen, daß man mit seinem Trainingspartner noch sprechen kann.
Tageszeit
Die optimale Tageszeit zum Laufen muss jeder selbst herausfinden. Wenn man morgens nicht die Motivation dazu findet, sollte man lieber abends laufen.
Laufuntergrund
Einen optimalen Laufuntergrund gibt es nicht. Am besten ist es, wenn man den Untergrund ab und zu wechselt, damit unterschiedliche Muskelgruppen angesprochen werden.