Nachdem man die Zutaten im Gärbottich gemischt hat, kommt die Hauptgärung. Während dieses Gärprozesses entstehen normalerweise Schaumberge, die dann an manchen stellen bräunlich bis tiefbraun werden. Diese Stellen mit einer Lochkelle aubnehmen/entfernen.
Ende der Gärung
Gegen Ende der Gärung die in sich zusammenfallenden \\\"Schaumberge\\\" mit der Lochkelle ebenfalls entfernen und die Würze-Oberfläche beobachten bis keine Gärblasen mehr aufsteigen. Ist dies der Fall, noch einmal die Würze 1 Tag (24 Std.) stehen lassen.
Abfüllen
Danach das Abfüllrohr auf den Auslaufhahn aufstecken und das \\\"Jungbier\\\" in Bügelflaschen abfüllen. In die Bügelflaschen zuvor jeweils einen halben Teelöffel Haushaltszucker füllen, damit eine Nachgärung durch die noch nicht gänzlich unaktiven Hefezellen erfolgt, wobei die notwendige Kohlensäure entsteht und der Rest-Alkohol gebildet wird.
Nachgärung
Dann die Flaschen verschließen und noch 3-4 Tage bei Zimmertemperatur lagern. Währen dieser Zeit (erstmals nach 24-36 Stunden) die Flaschen (bzw. eine davon) öffnen um zu hören, ob die Nachgärung erfolgt. Das ist der Fall, wenn es beim "Öffnen" einen ganz leisen und dezenten "Plopp" macht.
Lagern
Ist dies so, können die Flaschen nach 4 Tagen in die Kühlung (z.B. Kühlschrank oder notfalls auch in einen kühlen Keller) gegeben werden, wo sie ca. 4-8 Wochen (je nach Bier und Geschmack) lagern (nachgären und reifen) sollen.